CST072 — Offline Webserver und mehr Geld

Hallo und herzlich Willkommen zur zweiwöchentlichen Gruppentherapie. Max trinkt ein Azubier der Feldschlösschen-Brauerei und Nathan eine Yuzuka-Limonade. Und wo wir schon bei Drogen sind: Don’t do Brausepulver!

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In dieser Folge reden wir über Kurzarbeit und Webserver, die von der Welt abgekoppelt sind. Dafür hat Nathan seinen Raspberry Pi aus der Pi-Hole-Hölle geholt und musste ein paar Tage schmerzlich auf den netzwerkweiten Werbeblocker verzichten. Mittlerweile läuft der aber wieder.

Außerdem berichtet Max von einem Konstrukt, dass sein Gehalt alle paar Jahre an den Markt angepasst wird, natürlich nur nach oben. An dieser Stelle sei noch auf den Reddit-Thread zum Thema Gehalt verwiesen. Ihr redet jetzt auch mal mit euren Chefs, oder?! Oh, und für dieses Schmerzensgeld darf er mit einer halbfertigen Plattform arbeiten, was sich alles eher so mittelgeil anhört. Aber hört selbst!

Und am Schluss geht es noch kurz um Notizen mit dem iPad.

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CST071 — Forschungsinstitut oder doch Big Pharma?

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Was zur Hölle? Schon wieder eine Woche rum? Kein Wunder, wenn Nathan am Wochenende Arbeit spielt und unter der Woche auch.

Max trinkt heute das eiskalte, aber heissgeliebte Anker-Bier, während Nathan endlich mal die Soli-Mate probiert und für gut befindet.

Wie angekündigt erzählt Max von seiner Zeit beim EMBL-EBI in Cambridge und vergleicht das mit seiner Arbeit bei Big Pharma. Es geht unter anderem um:

  • Befristeter Vertrag vs. Unbefristete Festanstellung und die Auswirkungen davon
  • Viel Geld vs. Richtig viel Geld
  • Unaufgeräumtes Chaos vs. Geordnetes Chaos mit einem Schuss Politik und Devops-Team
  • Software Rod in der Forschung vs. Software Rod in der Privatwirtschaft

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CST070 — Meetings, Meetings und Entscheidungen

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Max trinkt mit dem Kirin Ichiban ein Bier aus der Dose, das er in CST050 schon mal als Flaschenbier hatte. Nathan trinkt eine Cola Cola (und konnte dann hinterher natürlich nicht schlafen). Und kopiert immer noch fleissig Kram von A nach B und denkt darüber nach, warum er ungerne Entscheidungen trifft. Max hilft mit und pflichtet bei. Der verbringt übrigens sehr viel Zeit in Meetings, weil transparenter Informationsaustausch ausschliesslich synchron stattfinden kann, wie wir alle wissen.

2 Links zum Abschluss:

  • P2 ist mittlerweile ein kommerzielles Produkt. Okay.
  • r/notmyjob

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CST069 — Crunchtime und krank

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Wir waren beide ein bisschen erkältet, haben aber trotzdem teilweise oder ganz gearbeitet. Das ist nicht gut, macht das nicht. Aber wir haben uns Corona-schnelltesten lassen und zumindest zu dem Zeitpunkt waren die Tests negativ, die Aussagekraft endet da aber dann auch schon. Bei Nathan in der Firma ist Crunchtime mit einer Betonwanddeadline und wir treten das eine oder andere Feuer aus. Ansonsten trinkt Max mit dem Ottakringer Kühles Blondes ein österreichisches Bier vom schweizer Aldi. Und Nathan trinkt die Fentimans Mandarin & Seville Orange Jigger mit Ingwer (ÜBERRASCHUNG!!!!!).

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CST068 — Coding Dojos mit Jonas

Wir haben mit Jonas zum ersten Mal seit geraumer Zeit einen Gast. Das ist zufällig genau der Jonas, der uns vor über einem Jahr das Stiegl Goldbräu ans Herz gelegt hat. Und genau dieser Jonas beehrt uns und trinkt ein Schloss Eggenberg Märzen. Max trinkt ein Chopfab Weizen, Nathan eine Fentimans Curiosity Cola, die angeblich Ingwer enthält, aber nach Vanille schmeckt.

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Wenn er nicht gerade mit uns podcastet, ist er Backend-Entwickler im E-Commerce-Bereich. Vor einem halben Jahr hatte er auf Github ein Thema vorgeschlagen, das ihn — und nach der Folge auch uns — schwer begeistert: Es geht um Coding Dojos. Nathan hatte vor Jahren mal gehört, dass es die für Kinder und Jugendliche gibt, aber über die reden wir nicht, zumindest heute. Es geht um Coding Dojos als Fortbildungswerkzeug für Menschen, die beruflich Software entwickeln.

Im Gegensatz zu Hackathons sollen Coding Dojos eher stressfrei und ein geschützter Raum mit guter, konstruktiver Atmosphäre zum Lernen sein, quasi Anti-Hackathons. Ganz gemäß der Defintion von Dojo:

Dōjō (jap. 道場 ‚Stätte des Do, Ort des Weges‘; IPA [doːdʑoː]) bezeichnet einen Trainingsraum für verschiedene japanische Kampfkünste (Budō) wie z. B. Karate, Jūdō, Kendō, Ju-Jutsu, Iaidō oder Aikidō. Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden bzw. den Übungsleiter. (Quelle: Wikipedia)

Man kommt zusammen, um gemeinsam eine Aufgabe zu lösen, eine neue Programmiersprache oder ein Vorgehen zu lernen oder zu üben. Und damit kein Wettbewerb entsteht und alle lernen, gibt es Moderator*innen, die die Geschichte vorbereiten und ein bisschen darauf achten, dass alles gesittet abläuft.

Die Teilnehmer*innen helfen sich gegenseitig, schauen einander bei der Arbeit zu und teilen so Shortcuts, Ansätze, Wissen. Getreu dem Motto, dass alle voneinander lernen können, lernen Erfahrene von jungen Entwickler*innen und umgekehrt. Remote — aus Gründen — könnte man dafür übrigens auch gather.town benutzen, offline gibt es natürlich auch entsprechende Meetups. Um Vorgesetzte davon zu überzeugen, dass man Coding Dojos auch während der Arbeitszeit machen sollte, nutzt man das Argument, dass man dadurch als Team zusammenwächst und sich gemeinsam fortbildet.

Jonas erreicht man übrigens bei Github oder LinkedIn. Und weitere Informationen und kleine Aufgaben findet man bei codingdojo.org

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CST067 — Scrum, Schlaf, SwiftUI

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Max war fleissig, hat eine Stunde Arbeit investiert und ist jetzt zertifizierter Scrum-Master. Deshalb trinkt er in dieser Folge ein Pale Ale vong Thun-Bier. Außerdem gibt er ein kleines Update zu seinen Scrum-Schmerzen der letzen Folge.

Nathan trinkt unberechtigterweise ein Feierabend-Bier der Vagabund-Brauerei und hat einen Schlafrhythmus, der sich allerdings weder mit Bier, noch mit Mate relativ gut verträgt. Oh, und mit SwiftUI um Mitternacht auch nicht. Ansonsten ist da alles wie immer.

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CST066 — Agile Inception

Max, ganz Bierinformatiker, trinkt ein echtes Bier: Gran Alpin Perla, mit dem bierologische Landwirtschaft unterstützt wird. — Nathan stellt die hochwissenschaftliche Vermutung an, dass es sich bei Perla um eine Hopfensorte handelt. Vielleicht aber auch nicht. Und überhaupt ist heute alles anders: Nathan trinkt mit dem Lowlander Ginger Lime Leaf ein Bier, das sich als Gin tarnt.

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Max brennt etwas auf der Seele, mit dem er nicht so wirklich glücklich ist. Sein Team ist eigentlich zwei Teams, aufgeteilt auf vier Projekte, wobei für jedes Projekt eine Art Scrum gefahren wird: Dailys, Plannings, Reviews en masse. Und natürlich jede Menge FOMO und Verantwortungsgefühl, weil am besten immer alle bei allen Meetings dabei sein müssen und alles muss man selber machen.. Wir versuchen herauszufinden, woran das liegen könnte.

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CST065 — Netzwerk-API-Doku

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Weil er nicht mehr rausgehen wollte, hat Max seine Flasche vom Hendrick’s Amazonia geöffnet. Diese Limited Edition ist vom Regenwald inspiriert. Nathan begnügt sich mit einem alkoholfreien Frei-Bier namens Moritz Fiege Frei, das von Bier inspiriert wurde.

Ansonsten hat sich Nathan beruflich mit Swagger/OpenAPI auseinandergesetzt und wird davon wohl nur einen Teilaspekt nutzen. Und so plaudern wir entspannt über Netzwerk-API-Dokumentation und -versionierung.

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CST064 — Jahresanfang 2021

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Max zieht zur Feier des neuen Jahres ein Bier durch, das Bärgbier hanf aus Adelboden. Es ist seit zwei Tagen abgelaufen. Nathan trinkt ein alkoholfreies Zwickl vom Hofbräuhaus Traunstein.

Zum Jahresanfang betreibt Max im Büro House-Keeping, macht Datenschutzschulungen, löscht Emails und trägt seine Arbeitszeiten der letzten Wochen und Monate nach. Außerdem haben die Manager*innen für sein Team jetzt jeden zweiten Freitag einen Self Education Day eingeführt. Vor seinem Urlaub hat sich Max mit dem Redux Toolkit beschäftigt, das ist beispielsweise ein Thema, mit dem er sich an seinen zweiten Freitagen beschäftigen will.

Nathan arbeitet schon eine Woche länger und an einer kleinen App für einen Kunden, bei dem er ein, zwei Bretter bohren musste, der Rest der App ist größtenteils eine Stino-System-iOS-App. Er hat sich im Vorfeld ein paar Gedanken gemacht, aber offenbar nicht genug. An den letzten fünf Prozent, der Edge-Case-Area, knobelt er jetzt rum und bewundert, was die Entwickler*innen von den Apple-Frameworks so geschaffen haben. Außerdem hat im er Gegensatz zu Raphael beim Advent of Code aufgegeben — nochmal Danke für den Gastbeitrag.

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