CST061 — Virtuelle Meetings

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Getränke

Max trinkt das Festbier aus der Hieber Hausbrauerei aus Lörrach mit einem interessanten Nachgeschmack. Und Nathan fiel auf Werbung rein, überwies fremden, unbekannten Leuten im Internet Geld und lässt sich das Jesöff schmecken. An dieser Stelle sei noch auf dem Walulis sein Video zum Thema Bier hingewiesen.

Virtuelle Meetings

Das eigentliche Thema der Folge sind virtuelle Meetings. An dieser Stelle sei uns ein Hinweis auf unsere Folge zum Thema Homeoffice aus dem Frühjahr gestattet.

Wir unterhalten uns über allerhand technische Schwierigkeiten, sei es schlechtes Internet oder andere schlechte Technik. Max erzählt ein bisschen, wie sein Team es geschafft hat, die Spring-Plannings jetzt virtuell durchzuführen — Link zum Pokertool. Außerdem noch der Link zum Blogpost von Matt Mullenweg: Stream like a CEO.

Außerdem interessieren wir uns brennend für eure Erfahrungen mit Online-Whiteboards. Und, klar, wenn ihr Videokonferenzkarten braucht und/oder wollt, meldet euch gerne!

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören und freuen uns immer über eure Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Fragen und Feedback. Einfach wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Kommentare könnt ihr uns auch gerne auf unser Band quatschen.

CST060 — Anstrengende Kommunikation ist anstrengend

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Hallo und herzlich willkommen zur n oder n+1. (oder so) Folge vom Codestammtisch! Max trinkt einen Aarver Wald Gin‘n’Tonic. Nathan versucht sich an Root Beer Mate und ist alles andere als begeistert.

Abgesehen davon gibt Max ein kleines Update zum neuen Projekt und Nathan reflektiert eine anstrengende Woche mit anstrengender Kommunikation. Eigentlich ist das eine Folge Mimimi.

Das angesprochene Tool für die Farben heisst übrigens cooloers.

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CST059 — Neues Projekt, neues Glück?

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Getränke

Max tut quasi etwas für seine Gesundheit, indem er den Lemongrass und Ginger Gin von Whitley Neill trinkt. Und Nathan trinkt mit dem Road Runner Coffee Stout quasi Kaffee — sein Hassgetränk — mit quasi alkoholfreiem Bier.

Neues Projekt, neues Glück?

Max’ Gruppe übernimmt ein altes, neues Projekt. Und so plaudern wir ein bisschen darüber, was er sich dafür vorgenommen hat, was er lernen will und wie er innerhalb von kurzer Zeit einen Prototypen zusammengeschraubt hat.

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CST058 — Nathans englische Open Source-Abenteuer

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Getränke

Nathan ist zufällig dem Getränkefeinkost über den Weg gelaufen und hat sich dort fachmännisch beraten lassen. Und so trinkt er heute ein alkoholfreies Witbier mit Zeug — Hefe — drin. Max’ Supermarkt hat sich vom Oktoberfest inspirieren lassen und so trinkt Max mit dem Coronator ein Premium-Doppelbock.

Open Source

Nathan hat mal wieder programmiert — es geschehen noch Wunder! Er hat bei Sunlit zwei kleine Bugs gefixt und Pull Requests gestellt. Die sind mittlerweile gemerged und Nathan wartet sehnsüchtig darauf, dass die Beta durch ist und das Update im App Store landet.

Den zweiten Bug hat Nathan in einem Livestream gefixt und da zum ersten Mal Englisch im Internet in einem Livestream gesprochen. Das war doch eine größere Sache als gedacht.

Und so unterhalten wir uns locker flockig ein bisschen über UI und Open Source.

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CST057 — Benchmarking und Profiling

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Max trinkt in dieser Folge das “Lass dir raten, trinke Spaten”, das Münchener Hell aus dem Hause Anheuser-Busch InBev.
Nathan, der Radler, trinkt Radler. Oder ein Alsterwasser? Aber auf jeden Fall das Natur-Radler aus dem Brauhaus Riedenburger, bekannt aus Funk und Funk.

Diese Woche drückt der Schuh von und bei Max beim Thema Profiling und Benchmarking. Er zitiert aus diesem Internet:

Profiling and benchmarking are flip sides of the same coin, profiling helps you to narrow down to where optimization would be most useful, benchmarking allows you to easily isolate optimizations and cross-compare them.

Max und sein Team haben eine API mit einem Sammelsurium von Frameworks gebaut, unter anderem mit FastAPI. Im Moment testen, benchmarken, optimieren sie die API — et voila, jetzt ratet mal, worüber wir reden 🙂

Zum Schluss reisst Max noch an, dass er noch ein bisschen die Nase in Cloud Gaming gesteckt hat, weil er Bock hatte, diesen neuen Flugsimulator auszuprobieren.

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CST056 — Kurzarbeit und Marketing-Kram

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Wir sind zurück aus der Sommerpause und wir haben einige Neuerungen dabei:

  • Max hat darauf bestanden, dass wir das Biergarten-Jingle nehmen. Danke für euer Feedback zu diesem, auch bei uns umstrittenen Thema.
  • Wir würden gerne versuchen, mehr über unseren Alltag zu sprechen — hallo Laberpodcast! Themenfolgen wird es natürlich weiterhin geben und natürlich freuen wir uns auch immer über Gäste.
  • Wir möchten mehr mit euch in den Dialog treten. Dafür brauchen wir ein bisschen eure Hilfe: Stellt uns Fragen, schickt uns Kommentare! Gerne auf Twitter, gerne über den Anrufbeantworter, gerne als Email!
  • Mitte Oktober wird es ein kleines Meetup geben, quasi ein Remote-Codestammtisch mit euch. Dazu kommen noch nähere Informationen.

Jetzt aber zur eigentlichen Folge: Max trinkt kein Bier, sondern eine Brauspezialität vom “Schwerter zu Zapfhähnen” Pax Bräu. Und Nathan trinkt ein alkoholfreies Ur-Helles aus dem bekannten Riedenburger Brauhaus.

Unser geringfügig geändertes Konzept sieht so aus: Einer von uns erzählt quasi frei von der Leber weg, was so passiert ist, was er erreicht hat — oder eben auch nicht. Wir haben random.org eine Münze werfen lassen, wer zuerst erzählen darf und so redet Nathan dieses Mal darüber, dass er nicht programmiert, sondern eher Marketing-Krams machen muss. Das heisst aber nicht, dass er es kann. Außerdem ist es in Kurzarbeit (und kann diesen Podcast am Montag Vormittag produzieren).

Nächstes Mal ist Max dann dran.

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CST055 — Bringt’s Teilzeit?

Spoiler: Ja.

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Hallo und herzlich Willkommen zur letzten Folge vor der Sommerpause 2020!

Wir haben die Abmachung, dass der eine den anderen auf einen Abend Getränke einladen muss, wenn der eine einen neuen Job hat. Das war bisher für Nathan ein schlechterer Deal. Und so war Max an diesem Wochenende in Berlin, damit Nathan seine Schulden begleichen und wir einen Podcast aufnehmen konnten.

Zur Feier des Tages trinken wir beide mal wieder das gleiche — oder das selbe? — Bier, in diesem Fall das Pax-Vollbier. Max hat eine Flasche davon aus Oberelsbach über Umwege nach Berlin gefahren. Das letzte Mal, dass wir bei einem Podcast das gleiche tranken, war im Januar in Basel mit dem leckeren Stiegl-Goldbräu. Hach, das war lecker.

Es war aber weder das erste, noch sollte das letzte Bier an diesem Tag sein, Hashtag: #CSTRetreat, letztes Jahr in Florenz, dieses Mal eben Berlin. In diesem Sinne: Lasst uns Schwerter zu Zapfhähnen schmieden.

Passend zum Vollbier unterhalten wir uns in Nathans Küchenstudio über Teilzeit. Während Max seit jeher Vollzeit gearbeitet hat, ist Nathan in dern letzten Jahren immer mal wieder zwischen Voll- und Teilzeit gewechselt und jetzt schlussendlich seit sechs Wochen wieder bei 80% angekommen. Das heisst: Freitag ist frei! Aber muss es immer der Freitag sein, oder geht beispielsweise auch der Mittwoch?

Man muss es sich leisten können, nur 80% verdienen zu können — mal wieder ein großes Privileg — aber zumindest Nathan ist dieses Mehr an Zeit statt Mehr an Geld so viel mehr wert.

Und wie sieht’s eigentlich mit großen Firmen und Teilzeit aus? Man munkelt, dass es bei Microsoft in Japan ganz gut gelaufen sei.

Arbeitet ihr Teilzeit? Habt ihr mal darüber nachgedacht? Oder seid ihr eher Team Vollzeit und somit mehr Geld?

Kommt gut durch den Sommer, bleibt gesund und packt eure Nasen in die Masken.

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CST054 — Urlaub!

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Wir nehmen diese Folge in Reckingen in der Schweiz auf, nachdem wir den Furkapass hoch und runtergefahren sind. Das Publikum ist eine grosse Heuschrecke am Fenster von unserem mobilen Aufnahmestudio: Wir haben uns ein unpassendes Mikro mitgenommen und sitzen damit in Max’ Auto und Wohnung inklusive Hintergrundgeräuschen. Sorry dafür, nächstes Mal dann wieder in gewohnt guter Qualität.

Thema ist — aus aktuellem Anlass — Urlaub: Wie entspannen wir am besten? Wie schalten wir ab? Was machen wir dieses Jahr? Max trinkt dabei eine Rivella mit Holunderblüte, Nathan das Brooklyn Special Effects, das Max auch schon mal hatte.

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CST053 — First things first

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Nathan trinkt eine rote Schorle: Er probiert die Kirsche & Granatapfel von Proviant, die eigentlich so überhaupt nicht nach Granatapfel schmeckt. Max hat mit der Coop-Hauseigenen Happy Cola Zero Coconut Flavour, auch bekannt als Coco Cola, ein ähnliches Problem: Sie schmeckt eher nach Vanille-Cola.

Und dann war da ja noch ein Podcast: Nathan hadert in der letzten Zeit ein bisschen, verzettelt sich, macht zuviele Baustellen auf und wird nicht so ganz fertig. Und dann macht er auch noch das Falsche. Außerdem hat er einen Blogpost und ein paar Comics gelesen und jetzt Redebedarf zum Thema: Wie legen wir die Reihenfolge fest, in der wir Dinge machen? Erst Bugs, dann neuen Code, wie beim Joel-Test vorgeschlagen? Erst low-hanging fruits? Zuerst das, was sich nur schwer schätzen abschliessen lässt, weil bei den anderen Sachen kann man dann ja zumindest sagen, wie lange man dafür braucht? Dann weiß man zumindest, wann man fertig wird!!!!1 Und wie verhindern wir dabei, dass wir uns verzetteln? Zu viel auf einmal wollen?

Scrum bietet auch hier mögliche Antworten auf die Fragen, zumindest darauf was ich innerhalb eines Sprints zuerst mache: Das Team arbeitet im Idealfall sowohl Backlog, als auch Sprintlog von oben nach unten ab. Also das ist zumindest das, was Max erzählt.

Außerdem schwärmt Nathan von Cassis-Schorle und -Eis und wir reden über Rabbit Holes.

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CST052 — Dependencies und Hell

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Wir wollten mal ein neues Intro probieren. Oh,und wir haben jetzt auch ein Outro. Sagt uns gerne, wie ihr es findet: Ihr findet es in Ordnung? Ihr wollt lieber das alte zurück? Euch ist alles egal? Wir freuen uns über jegliches Feedback!

Max trinkt in dieser Folge ein Lockout and Life American Pale Ale, das genau in der amerikanischen Schweiz gebraut wurde. Nathan trinkt nicht nur ein Bier, sondern ein Vollbier: Thirsty Lady, gebraut nach dem Natürlichkeitsgebot, blablabla, naturbelassen. Wir erzählen den ein oder anderen Schwenk aus unseren Leben, bevor wir uns überhaupt dem Thema der Folge widmen: Dependency und Dependency Hell.

Sei es aus Faulheit, mangelnder Kompetenz, Zeitdruck: Die Abhängigkeit von Third Party-Code kennt viele Ursachen. Aber ist es immer notwendig, eine sehr mächtige Library in ein Projekt zu ziehen, obwohl ich nur einen Teilaspekt davon brauche?

Marco Arment hat da auf jeden Fall auch einen ziemlich klaren Standpunkt:

Libraries change and add complexity to the build and project. At least when it’s your code, you’re in control.

Und so tauschen wir in dieser Folge erschreckend ruhig unsere Gedanken und Argumente aus. Nathan versucht grundsätzlich, mit so wenig Frameworks wie möglich zu nutzen, während bei Max der Fokus eher auf Geschwindigkeit liegt. Und sicherlich hat auch unser bisherige Umfeld erheblichen Einfluss auf unsere Meinungen und Erfahrungen zu Third Party-Code.

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