CST077 — Monorepos (Interview mit Raphael)

Max ist umgezogen und musste in den Nachbarort fahren, um ein Bier zu finden. Er trinkt jetzt das Dude, ein India Pale Ale für eChTe MäNnEr. Nathan hingegen trinkt ja bekanntlich kein Bier mehr und deshalb eine Cola aus Hamm mit jeder Menge Zucker und einer Rakete.

In CST014 haben wir vor einiger Zeit mal über Versionsverwaltungen gesprochen und das wollten wir jetzt vertiefen. Stattdessen reden wir aber nur über Monorepos. Vereinfacht gesagt nutzen da verschiedene Teiles eines Projekts ein gemeinsames git-Repo. Frontend, Backend, App, Doku, Infrastruktur und Co. liegen dann halt in einem statt vielen Repos.

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Raphael lässt uns in einem kurzen Interview an seinen Erfahrungen zum Thema teilhaben — der Stein des Anstosses. Nathan findet’s gut und würde es gerne mal probieren, wohingegen Max aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen — Stichwort SVN — eher skeptisch und #teampolyrepo ist. Außerdem sieht Max ein großes Problem im Tooling.

Wir freuen uns immer über Leute, die Teil des Podcasts werden, sei es über eine ganze Folge oder in einem kurzen Interview wie jetzt bei Raphael. Wenn du etwas zu sagen hast: Komm bitte einfach auf uns zu.

Und damit verabschieden wir uns in die Sommerpause. Habt einen schönen Sommer, genießt die Zeit, bleibt gesund und munter — oder werdet es.

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CST076 — Post-Urlaub-Updates // Kleinkram

Drei Wochen sind eine halbe Ewigkeit und so fühlt sich CST076 ungewohnt ungewohnt an. Podcast? Getränk? Wir müssen uns da erst wieder eingrooven!

Max war im Urlaub, bei Ikea, hat seit Ewigkeiten Lust auf Birnencider trinkt jetzt nach seinem Urlaub einen Birnencider vom Ikea. Nathan trinkt die rote „Rote Brause“ Brause vom nd beziehungsweise ostmost. Von der Flasche gehen 20 Cent an Women in Exile e.V. und nicht nur deshalb solltet ihr die rote Brause trinken und hören.

Achso, da war ja noch das mit diesem Podcast. In seinem Urlaub hat Max‘ IT-Abteilung das Helpdesk-Jira aufgesetzt und ist dann selbst in den Urlaub gegangen. Ausserdem kann Max sich ab sofort endlich wieder den liegengebliebenen Projekten widmen, denn das Webtool wird jetzt erstmal aus User*innen-Sicht von eben diesen evaluiert.

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Nathan ist wieder in der Kurzarbeit und nicht wirklich traurig darüber. In den letzten Wochen hat er hauptsächlich viel Kleinkram gemacht, zum einen hat er das Raspberry Pi-Server-Update-Skript erweitert und ist jetzt Bash-Experte — TODO: Lebenslauf updaten.

Außerdem hat er den Code einer App betrachtet, eine hochwissenschaftliche und -professioinelle Analyse dazu geschrieben. Sein Bauch grummelte, bis ein Kollege „Code Smell“ sagte. Dann hatten die vielen Kinder plötzlich Namen.

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CST075 — Helpdesk // Tatütata! die Feuerwehr ist da!

Ha! 75 Folgen CST und wir habens verpennt. Zu dieser Gute Nacht-Geschichte trinkt Max Oma’s Betthupferl aus der Braumanufaktur Hertl — keine Sorge: Oma Edeltraut geht es gut. Und Nathan wollte nicht schlafen und kippte stattdessen eine Solicola mit erhöhtem Koffeingehalt.

Außerdem steigt uns beiden die Hitze ein bisschen zu Kopf, aber das ist ja nichts Neues.

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Während er letztes Mal noch sein eigenes Jira-Frontend schreiben wollte, um die Hürde für Bug Reports und Supportanfragen recht niedrig halten wollte, hat er dann mal mit der IT im grossen Konzern gesprochen. Die benutzen eine Helpdesk-Anwendung für genau diese Helpdesk-Zwecke und wenn man lieb fragt, würden die das auch für einen betreiben. Und er hat mal ein bisschen mit D3 im Zusammenhang mit dieser webbasierten Datenanalysecodezusammenklickungsplattform rumgespielt und kann jetzt mit HTML und Javascript eigene Datenvisualisierungen integrieren.

Nathan ist seine Kurzarbeit erstmal los. Ein anderes Unternehmen hat eine feste Deadline, wollte eigentlich Apps modularisieren, dann gab es Probleme und jetzt haben sie ganz andere Probleme, zum Beispiel Deeplinks, die in eine Legacy-App eingebaut werden wollen/müssen. Was lag da näher, als die Raketenaffen zu Hilfe zu rufen? Ist ja quasi wie die Feuerwehr.

Und so freut sich Nathan, dass er endlich mal wieder programmieren kann, aber so wirklich interessant findet er das Organsatorische, das Kollaborative, Soziale an dem Projekt. Außerdem hat er endlich „Wirtschaft hacken“ gelesen und betrachtet das jetzt natürlich auch durch diese Brille.

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CST074 — Overengineering // What got done?

Max trinkt mit dem Arrogant Bastard Ale der Stone Brewing Company ein Bier, das nicht allen schmecken dürfte. Aber wenn es euch nicht schmecken sollte, dann will das auch niemand wissen. Nathan hingegen lässt sich mit der Muntermate vom Premium-Kollektiv und dem GFK ein weiteres, koffeinhaltiges Getränk schmecken, das an die Mate aus CST044 erinnert.

An dieser Stellen sei auf das Buch von Uwe Lübbermann verwiesen, der Premium moderiert.

Uns hat Feedback erreicht, für das wir sehr dankbar sind: Gelegentlich knackte es in Max‘ Aufnahme. Indem wir jetzt seine lokale Spur verwenden, hoffen wir, dass das besser wird. Und: Wir sind ganz lustig, aber hätten zu lange Intros. Auch dafür: Vielen Dank! Um euch das Leben einfacher zu machen, nutzen wir Kapitelmarken, damit ihr zu lange Intros einfach überspringen könnt. Nicht alle Podcast-Player unterstützen dieses Format — und Spotify erst recht nicht.

An dieser Stelle noch ein kurzes Follow-Up zu vergangenen Folgen: Nathan wundert sich selbst, dass er immer noch mal wieder das iPad mit Notability als Notizbuch benutzt. Und der Raspberry Pi aus CST072 bekommt jetzt doch Internet aus der Dose!

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Bei Max drückte der Schuh in den letzten Wochen an zwei Stellen, aber es hat beides Mal mit Overengineering und -thinking zu tun — früher hätte man da den bekannten Vergleich mit Kanonen und Spatzen angeführt.

Zum einen gibt es eine Startpage mit allerhand nützlichen Informationen als jQuery-Seite, die jetzt aber nicht mehr gepflegt wird. Jetzt könnte man das natürlich recht simpel als Confluence-Seite aufsetzen oder aber man baut eine neue React-Anwendung daraus.

Das hätte den Vorteil, dass man React auch dafür nutzen könnte, die Wege mit einer neuen Anwendung zu vereinheitlichen, mit der die Issues in die Tracker gelangen, statt wie bisher vereinzelt über Mail, Teams und als direkte Jira-Issues das Licht der Welt zu erblicken. Manchmal kann Stino-Software scho n eine Überlegung wert sein.

Nathan hatte Urlaub. In dieser Zeit hat er viel im Blog von Michael Lynch gelesen, zum Beispiel zu Snippets und What got done? Das war sehr interessant und eine Empfehlung wert — hat da jemand Hausaufgabe gesagt?

Außerdem hat er Spaß mit vim und Elixir. Das erwähnte zweite Buch heisst Programming Elixir 1.6 und ist von Dave Thomas. Und im Urlaub hat Finn sein Handy geschützt.

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CST073 — Drohende Resozialisierung

Der bekannte Brooklyn Brewery-Ultra Max trinkt mit dem Feierabend vom Markgräfler Brauwerk ein Lager aus der näheren Umgebung, das nach Schmorkohl schmeckt. Nathans Bundaberg Blood Orange Brew schmeckt total langweilig nach Blutorange.

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Seit bald eineinhalb Jahren war Max nicht mehr im Büro. Und irgendwann muss er aber mal wieder, weil die Impfungen voranschreiten. Aber wir sind uns sicher: Es wird auf ein Hybridmodell rauslaufen, wenn nicht schon 100% Remote drin ist. Ausserdem hat sich zumindest in Max‘ Firma die Wahrnehmung von Homeoffice im letzten Jahr geändert.

Nathan, radikal wie immer, wünscht sich eigentlich noch mehr Remote und vor allem mehr ruhige, asynchrone Kommunikation. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

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CST072 — Offline Webserver und mehr Geld

Hallo und herzlich Willkommen zur zweiwöchentlichen Gruppentherapie. Max trinkt ein Azubier der Feldschlösschen-Brauerei und Nathan eine Yuzuka-Limonade. Und wo wir schon bei Drogen sind: Don’t do Brausepulver!

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In dieser Folge reden wir über Kurzarbeit und Webserver, die von der Welt abgekoppelt sind. Dafür hat Nathan seinen Raspberry Pi aus der Pi-Hole-Hölle geholt und musste ein paar Tage schmerzlich auf den netzwerkweiten Werbeblocker verzichten. Mittlerweile läuft der aber wieder.

Außerdem berichtet Max von einem Konstrukt, dass sein Gehalt alle paar Jahre an den Markt angepasst wird, natürlich nur nach oben. An dieser Stelle sei noch auf den Reddit-Thread zum Thema Gehalt verwiesen. Ihr redet jetzt auch mal mit euren Chefs, oder?! Oh, und für dieses Schmerzensgeld darf er mit einer halbfertigen Plattform arbeiten, was sich alles eher so mittelgeil anhört. Aber hört selbst!

Und am Schluss geht es noch kurz um Notizen mit dem iPad.

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CST071 — Forschungsinstitut oder doch Big Pharma?

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Was zur Hölle? Schon wieder eine Woche rum? Kein Wunder, wenn Nathan am Wochenende Arbeit spielt und unter der Woche auch.

Max trinkt heute das eiskalte, aber heissgeliebte Anker-Bier, während Nathan endlich mal die Soli-Mate probiert und für gut befindet.

Wie angekündigt erzählt Max von seiner Zeit beim EMBL-EBI in Cambridge und vergleicht das mit seiner Arbeit bei Big Pharma. Es geht unter anderem um:

  • Befristeter Vertrag vs. Unbefristete Festanstellung und die Auswirkungen davon
  • Viel Geld vs. Richtig viel Geld
  • Unaufgeräumtes Chaos vs. Geordnetes Chaos mit einem Schuss Politik und Devops-Team
  • Software Rod in der Forschung vs. Software Rod in der Privatwirtschaft

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CST070 — Meetings, Meetings und Entscheidungen

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Max trinkt mit dem Kirin Ichiban ein Bier aus der Dose, das er in CST050 schon mal als Flaschenbier hatte. Nathan trinkt eine Cola Cola (und konnte dann hinterher natürlich nicht schlafen). Und kopiert immer noch fleissig Kram von A nach B und denkt darüber nach, warum er ungerne Entscheidungen trifft. Max hilft mit und pflichtet bei. Der verbringt übrigens sehr viel Zeit in Meetings, weil transparenter Informationsaustausch ausschliesslich synchron stattfinden kann, wie wir alle wissen.

2 Links zum Abschluss:

  • P2 ist mittlerweile ein kommerzielles Produkt. Okay.
  • r/notmyjob

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CST069 — Crunchtime und krank

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Wir waren beide ein bisschen erkältet, haben aber trotzdem teilweise oder ganz gearbeitet. Das ist nicht gut, macht das nicht. Aber wir haben uns Corona-schnelltesten lassen und zumindest zu dem Zeitpunkt waren die Tests negativ, die Aussagekraft endet da aber dann auch schon. Bei Nathan in der Firma ist Crunchtime mit einer Betonwanddeadline und wir treten das eine oder andere Feuer aus. Ansonsten trinkt Max mit dem Ottakringer Kühles Blondes ein österreichisches Bier vom schweizer Aldi. Und Nathan trinkt die Fentimans Mandarin & Seville Orange Jigger mit Ingwer (ÜBERRASCHUNG!!!!!).

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CST068 — Coding Dojos mit Jonas

Wir haben mit Jonas zum ersten Mal seit geraumer Zeit einen Gast. Das ist zufällig genau der Jonas, der uns vor über einem Jahr das Stiegl Goldbräu ans Herz gelegt hat. Und genau dieser Jonas beehrt uns und trinkt ein Schloss Eggenberg Märzen. Max trinkt ein Chopfab Weizen, Nathan eine Fentimans Curiosity Cola, die angeblich Ingwer enthält, aber nach Vanille schmeckt.

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Wenn er nicht gerade mit uns podcastet, ist er Backend-Entwickler im E-Commerce-Bereich. Vor einem halben Jahr hatte er auf Github ein Thema vorgeschlagen, das ihn — und nach der Folge auch uns — schwer begeistert: Es geht um Coding Dojos. Nathan hatte vor Jahren mal gehört, dass es die für Kinder und Jugendliche gibt, aber über die reden wir nicht, zumindest heute. Es geht um Coding Dojos als Fortbildungswerkzeug für Menschen, die beruflich Software entwickeln.

Im Gegensatz zu Hackathons sollen Coding Dojos eher stressfrei und ein geschützter Raum mit guter, konstruktiver Atmosphäre zum Lernen sein, quasi Anti-Hackathons. Ganz gemäß der Defintion von Dojo:

Dōjō (jap. 道場 ‚Stätte des Do, Ort des Weges‘; IPA [doːdʑoː]) bezeichnet einen Trainingsraum für verschiedene japanische Kampfkünste (Budō) wie z. B. Karate, Jūdō, Kendō, Ju-Jutsu, Iaidō oder Aikidō. Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden bzw. den Übungsleiter. (Quelle: Wikipedia)

Man kommt zusammen, um gemeinsam eine Aufgabe zu lösen, eine neue Programmiersprache oder ein Vorgehen zu lernen oder zu üben. Und damit kein Wettbewerb entsteht und alle lernen, gibt es Moderator*innen, die die Geschichte vorbereiten und ein bisschen darauf achten, dass alles gesittet abläuft.

Die Teilnehmer*innen helfen sich gegenseitig, schauen einander bei der Arbeit zu und teilen so Shortcuts, Ansätze, Wissen. Getreu dem Motto, dass alle voneinander lernen können, lernen Erfahrene von jungen Entwickler*innen und umgekehrt. Remote — aus Gründen — könnte man dafür übrigens auch gather.town benutzen, offline gibt es natürlich auch entsprechende Meetups. Um Vorgesetzte davon zu überzeugen, dass man Coding Dojos auch während der Arbeitszeit machen sollte, nutzt man das Argument, dass man dadurch als Team zusammenwächst und sich gemeinsam fortbildet.

Jonas erreicht man übrigens bei Github oder LinkedIn. Und weitere Informationen und kleine Aufgaben findet man bei codingdojo.org

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